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Archiv

16. Dezember 2007
Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

Wir wünschen Ihnen allen ein fröhliches Weihnachtsfest und ein schönes, glückliches Jahr 2008.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei allen MitarbeiterInnen, HelferInnen, Familien, Freunden und Förderern für ihre tatkräftige Unterstützung ganz herzlich bedanken!

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8. Oktober 2007
Themenabend am 24.10.07: „Will Gott, dass es Menschen mit Behinderungen gibt?“

Ein Abend zum Zuhören, Nachdenken und Mitreden.

in Zusammenarbeit mit:

  • dem Fachausschuss für Behindertenarbeit im Ev. Kirchenkreis Altenkirchen
  • der Ev. Kirchengemeinde Wissen
  • VHS Wissen

Referent:

Herr Pfarrer Rainer Schmidt, Pädagogisches-Theologisches Institut der Ev. Kirche im Rheinland, PTI Bonn

Wir wollen uns an diesem Abend mit der Situation von Menschen mit Behinderungen aus theologischer Sicht beschäftigen. Dabei werden wir einen weiten und spannenden Bogen schlagen, von der Schöpfungsgeschichte im alten Testament über Heilungsgeschichten aus dem neuen Testament bis hin zu der aktuellen Diskussion in der Behindertenarbeit über die Veränderung von den Leitzielen der Integration zur Inklusion. Dies werden wir auf dem Hintergrund von persönlichen Biographien tun und den Abend mit einem Blick auf das was hier noch zu tun ist, abschließen.

Datum: 24. Oktober 2007 ab 19.30 Uhr
Ort: Ev. Gemeindehaus in 57537 Wissen/Sieg

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6. September 2007
Integrationshelfer beschäftigten sich mit Montessori-Pädagogik

Die integrative Begleitung von Kindern mit Beeinträchtigungen in Regelkindergärten und Regelschulen ist für den HIBA e.V. in Wissen eine verantwortungsvolle und anspruchsvolle Tätigkeit. Aus diesem Grunde lädt der HIBA seine Assistenten zweimal jährlich zu einer internen Fortbildungsreihe ein.

Zum Start des neuen Schuljahres war dieses mal die Pädagogik von Maria Montessori das Thema. Die Referentin Sabine Fink aus Wied — Erzieherin mit Montessori-Diplom — gab einen Einblick in das Leben von Maria Montessori, die Entwicklung und die Grundzüge ihrer Pädagogik. Pädagogische Lernmaterialien, die das Erlernen der ersten Rechenschritte unterstützen, wurden ebenfalls vorgestellt.
Der Nachmittag wurde durch eine lebhafte Diskussion abgeschlossen, die unter anderem deutlich werden ließ, dass sich viele wertvolle Hinweise aus der Pädagogik von Maria Montessori auch in der heutigen Schulpraxis wiederfinden. Wobei allerdings nicht mehr als die Ergebnisse dieses pädagogischen Ansatzes zu erkennen sind. Für die Teilnehmer ergab sich so ein neuer Blick auf die historischen Grundlagen der integrativen Pädagogik beispielsweise im Bereich der Schwerpunktschulen. Viele wertvolle Anregungen für die berufliche Praxis der Integrationshelfer in Kindergarten und Schule konnten vermittelt werden. Abschließend stand die Erkenntnis, dass gemeinsames Lernen für Kinder, Lehrer und Erzieher eine Bereicherung des gemeinsamen Alltags und der Pädagogik in Schule und Kindergarten bedeutet.

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30. August 2007
Rundbrief II 2007 erschienen!

Der 2. Rundbrief für das Jahr 2007 ist gedruckt und wird ab sofort an die uns bekannten Interessenten verschickt.
Er kann aber auch hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.
Schwerpunkt des Rundbriefes ist der Jahresbericht des HIBA für 2006.

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20. August 2007
Michelle geht nun (doch) zur Schule

Michelle ist ein aufgewecktes, selbstbewusstes und fröhliches Mädchen aus Schürdt. Ab dem 21.08.2007 wird sie die erste Klasse der Grundschule in Flammersfeld besuchen.

Dies wäre eigentlich nichts besonderes, wäre da nicht dieser Luftröhrenschnitt, der bei einer Operation unter anderem einer Kehlkopferweiterung im März diesen Jahres in Köln notwendig wurde und der ihr Leben und das ihrer Familie veränderte. Nun ist es so, dass Michelle mehrmals täglich mit Hilfe eines speziellen Absauggerätes immer wieder abgesaugt werden muss, wenn beispielsweise ihre im Hals liegende Kanüle verstopft ist. Dies passiert immer wieder in unregelmäßigen und nicht im Voraus planbaren Abständen, besonders häufig während der Erkältungszeit. Ohne das Absaugen würde sie ersticken, da sie den Schleim in den überwiegenden Fällen nicht selbst abhusten kann. Und auch ansonsten muss auf Michelle geachtet werden, da sie vieles nicht kann oder darf, sich grundsätzlich nicht überlasten soll und somit beispielsweise Purzelbäume schlagen oder im Sand spielen nicht erlaubt ist. Dies fällt Michelle sehr schwer, da sie ein sehr fröhliches und lebhaftes Kind ist.
Zu Hause übernehmen die Eltern mit der Unterstützung eines auf die Pflege von Kindern spezialisierten und dem Elisabeth-Krankenhaus in Neuwied angeschlossenen Pflegedienstes, dem Lisa Mobil, die Betreuung von Michelle. Wie sollte dies aber jetzt in der Schule gesichert werden?

Dass Michelle nun doch zur Schule geht, verdankt sie der aktuellen Gesundheitsreform und vielen Menschen, die sie unterstützen.

Der Bundestag hat am 02. Februar dass Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen. Darüber ist in den Medien viel und sehr kritisch berichtet worden. Michelle hat es geholfen, dass dabei in den § 37 des Sozialgesetzbuches (SGB) V — der gesetzlichen Grundlage der Krankenkasse — eingefügt wurde, dass die so genannte häusliche Krankenpflege oder Behandlungspflege auch bewilligt werden kann, wenn sie beispielsweise im Rahmen des Schulbesuches notwendig wird.
Diese Einfügung ermöglichte es nun der AOK in Altenkirchen, der Familie schnell und unbürokratisch, die Begleitung von Michelle während des Unterrichts in der Grundschule durch einen dafür zugelassenen Pflegedienst aus Altenkirchen zu bewilligen. Dies gilt nun erst einmal bis zum Jahresende. Danach wird geprüft, ob weitere Hilfen notwendig sind. Weiterhin erklärte sich die für Michelle zuständige Grundschule in Flammersfeld schon nach der ersten Anfrage der Familie spontan bereit, Michelle mit dieser Begleitung aufzunehmen und die hohe Verantwortung mit zu tragen.
Zum glücklichen Ende hat auch die umsichtige Moderation der vielen Bemühungen um Michelle durch den Landtagsabgeordneten Dr. Peter Enders aus Eichen und Herr Josef Zolk, Bürgermeister der VG Flammersfeld beigetragen. Nicht zuletzt ermöglichen auch die Angebote des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes im Kreis die nun gefundene Lösung; die intensive Begleitung der Familie durch die Beratungsstelle des HIBA e.V. in Wissen, die Unterstützung durch den VdK in Altenkirchen und die schnelle und flexible Übernahme der täglichen Begleitung durch den Pflegedienst FAUNA ebenfalls in Altenkirchen.

So hat Michelle nun viele Paten, die sie auf ihrem Weg in die Grundschule begleiten und sich mit ihr und ihrer Familie zusammen über den Schulanfang freuen; Herrn Dr. Peter Enders Mdl, Herrn Edgar Holzapfel – Vertriebsleiter der AOK in Altenkirchen, Jutta Flammersfeld, die Schulleiterin der Grundschule in Flammersfeld, Herrn Josef Zolk – Bürgermeister der VG, Herrn Horst Müller – Kreisgeschäftsführer des VdK in Altenkirchen, Schwester Ludmilla – die Pflegedienstleitung der FAUNA und Christof Weller, Mitarbeiter der Beratungsstelle des HIBA in Wissen.

Übrigens gibt es auch keine Förderschule, die eine solche Behandlungspflege – wie das Absaugen hier – als zusätzliche Hilfe für kranke oder Kinder mit Behinderungen bietet.

Foto: Michelle
Michelle freut sich auf ihren ersten Schultag.

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9. Mai 2007
Mitarbeiter im Umgang mit gesetzlichen Betreuungen geschult

WISSEN. Im Rahmen seines diesjährigen Frühjahrsplenums bot der HIBA e.V. seinen Mitarbeitern Einblicke in die Ziele, Hintergründe und aktuelle Situation gesetzlicher Betreuungen von Menschen mit Behinderungen.

Erfreulicherweise konnte dazu Herr Holger Ließfeld, Geschäftsführer des Betreuungsvereins der Arbeiterwohlfahrt Altenkirchen, gewonnen werden. Herr Ließfeld verstand es, in seinem fachlich tiefgehenden, aber auch amüsant und kurzweilig gestalteten Vortrag, die schwierige Thematik der gesetzlichen Betreuung von Menschen mit Behinderung zu vermitteln. So galt es beispielsweise den „freien“ vom „natürlichen“ Willen zu unterscheiden und Einblicke in die oft komplizierten Wege des rechtlichen Verfahrens aufzuzeigen. Möglichkeiten von beschleunigten Eilverfahren, Aufgaben der Betreuungsbehörde, die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen von Vereins-Berufsbetreuern und gesetzlichen Betreuern aus dem Kreise der Familie wurden vom Referenten genau erläutert. Herr Ließfeld wies besonders auf die gestärkte Position der betreuten Menschen im Betreuungsrecht, beispielsweise im Umgang mit ihren Wünschen und Bedürfnissen, hin. Ebenfalls wurde das schwierige Verhältnis zwischen den Notwendigkeiten der gesetzlichen Vertretung, den Umständen von Behandlungen im Krankheitsfall und von Maßnahmen gegen den Willen eines Betreuten erörtert.

Für das Kunststück, ein solch komplexes Themengebiet so nahe am Leben zu präsentieren bedankten sich alle Anwesenden mit einem herzlichen Applaus bei Herrn Ließfeld. Als „Dankeschön“ für seine engagierten Mitarbeiter und den Referenten wurde der Abend mit einem reichhaltigen italienischen Buffet abgerundet.

Seit 1986 begleitet der HIBA e.V. Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörige mit umfassenden Angeboten in der Freizeit- und Bildungsarbeit, als Beratungsstelle und bei der Integration in Kindergarten, Schule und Beruf. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.HIBAeV-AK.de.

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26. April 2007
Neue Freizeitberichte Online!

Neue Berichte und Fotos zu den “Stomp-Experimenttagen”, unserer Osterfreizeit 07 und zur Ferienspaß-Aktion im Sea Life-Aquarium Königswinter sind nun Online.

Viel Spaß beim lesen und anschauen!

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19. April 2007
Themenabend: Was ist eine Seelische Behinderung?

Der HIBA e.V. und die VHS Wissen laden ein zum Thema:

Seelische Behinderung –
Was ist das ? Wie kann man es feststellen ? Wer hilft ?

25.04.2007 ab 19.00 Uhr

im alten Zollhaus in Wissen

Seit einigen Jahren gibt es den Begriff der seelischen Behinderung, ergänzend zu den bekannten geistigen und körperlichen Behinderungen. Über das, was die Feststellung einer seelischen Behinderung beschreibt und wie man damit umgehen kann, gibt es nur wenige klare und allgemein zugängliche Informationen. Letztendlich bleibt die Frage der Eingrenzung und Abgrenzung solcher Beeinträchtigungen zu anderen Behinderungen schwierig zu beantworten. Dies beeinträchtigt auch die Suche und auch das Angebot „passender“, d.h. im Einzelfall Erfolg versprechender und angemessener Hilfsangebote. Auch in der Praxis ambulanter Hilfen für die Betroffenen und ihre Familien im Kreis ist dies deutlich spürbar.
Wir nehmen dies zum Anlass, an diesem Abend zusammen mit dem Referenten

  • Herrn Dirk Hohmann (Sachbearbeiter für die Eingliederungshilfe für Seelisch Behinderte im Jugendamt)

uns den folgenden Fragen zu stellen:

  • Was ist eine seelische Behinderung ?
  • Wie kann eine seelische Behinderung festgestellt werden ?
  • Wie können oder sollen Betroffene und ihre Familien damit umgehen ?
  • Wie können „passende“ erfolgversprechende Hilfen aussehen ?
  • Was ist notwendig, um eine solche „passende“ Hilfen zu finden und anbieten zu können ?
  • Welche Ansprechpartner gibt es im Kreis und der Region ?

Der Eintritt ist frei. Rollstuhlfahrer und andere Menschen mit Körperbehinderungen, die Hilfen im Sinne der Barrierefreiheit benötigen, melden sich bitte bei Interesse an dem Abend bei der Geschäftsstelle des HIBA.

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31. März 2007
Frohe Ostern!

Wir wünschen allen MitarbeiterInnen, HelferInnen, Familien, Freunden und Förderern ein frohes und erholsames Osterfest.

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16. März 2007
Angebote des HIBA in Berlin vorgestellt

WISSEN/BERLIN. Der HIBA in Wissen hatte die Gelegenheit, in Berlin seine Angebote in einem persönlichen Gespräch mit Frau Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, vorzustellen.

Diese Chance verdankte der Verein einer Einladung der Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing. Im Sinne der Tradition einer guten regionalen Zusammenarbeit mit dem HIBA ließ sich es Dr. Peter Enders, Abgeordneter des Landtages in Mainz, nicht nehmen, speziell zur Teilnahme an diesem Gespräch ebenfalls nach Berlin zu reisen.

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Von Links nach Rechts: Christof Weller, HIBA e.V., Sabine Bätzing, Bundestags-Abgeordnete, Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen und Dr. Peter Enders, Abgeordneter des Landtages in Mainz.

Das Gespräch des HIBA mit Frau Evers-Meyer, Frau Bätzing und Herrn Dr. Enders war geprägt, vom großen Interesse und Zuspruch zum Einsatz des HIBA für die Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer Familien im Kreis Altenkirchen. Frau Evers-Meyer, als Mutter eines Betroffenen und als Landrätin des Kreises Friesland, teilte und unterstrich den Wert ambulanter Angebote in der Behindertenarbeit für die kommunale Weiterentwicklung auch und besonders im ländlichen Raum. Christof Weller, stellvertretender Vorsitzender des HIBA, berichtete von Veränderungen wie dem Verschwinden klarer Grenzen zwischen den einzelnen Behinderungsformen und von Veränderungen der gesellschaftlichen Situation betroffener Familien, die heute den Arbeitsalltag ambulanter Dienste prägen. Zudem wurde deutlich, dass ambulante Dienste wie der HIBA von der Unterstützung engagierter und tatkräftiger Angehöriger, flexibler und engagierter Mitarbeiter und nicht zuletzt auch von der Politik in der Region leben. Der HIBA warb für einen vereinfachten, schnelleren und breiteren Zugang zu den Leistungen der Eingliederungshilfe für alle Menschen mit Behinderungen und ein besseres Miteinander von Betroffenen, deren Familien und der Verwaltung.
Bei vielen Themen zeigten sich übereinstimmende Einschätzungen, wie der Förderung der Verbreitung der schulischen Integration, der besseren Berücksichtigung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen bei der aktuell anstehenden Reform der Pflegekasse und der Wichtigkeit der Ermöglichung des gemeinsamen Besuches des Kindergartens durch Kinder mit und ohne Behinderungen.
Frau Evers-Meyer berichtete von der aus ihrer Sicht notwendigen Intensivierung der Angebote der Frühförderung und von guten Vorbildern aus dem Ausland — wie beispielsweise Schweden, wo gezeigt wird, wie Menschen mit geistigen Behinderungen unabhängig von ihren Eltern ein persönliches Budget nach ihren Wünschen und Bedürfnissen nutzen und gestalten können.

Herr Dr. Enders rundete das Gespräch mit der Bemerkung ab, dass ambulante Dienste wie der HIBA eine wertvolle Hilfe von Bürgern für Bürger sind.

Der HIBA e.V. begleitet seit 1986 Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörige mit umfassenden Angeboten in der Freizeit- und Bildungsarbeit, als Beratungsstelle und bei der Integration in Kindergarten, Schule und Beruf. Weitere Informationen im Internet unter www.HIBAeV-AK.de oder Telefon: 0 27 42 / 49 67.

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15. Januar 2007
Rundbrief I 2007 erschienen!

Der 1. Rundbrief für das Jahr 2007 ist im Druck und wird ab Mitte Januar verschickt.
Wer nicht solange warten will, kann den Rundbrief als PDF-Datei schon jetzt hier herunterladen.

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11. Januar 2007
1000 Euro für den HIBA

WISSEN. Kautex Textron spendete an den Hilfsdienst für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen (HIBA e.V.) in Wissen.

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Kautex Textron-Niederlassung in Wissen wurde am „Tag der offenen Tür“ im vergangenen Juli um Spenden gebeten. Vertreten durch Peter Reichart und Karin Weitz wurde der Betrag in Höhe von 1.000 Euro nun an den HIBA übergeben. „Mit dieser Spende engagiert sich die Kautex Textron für den Erhalt unserer vielfältigen Hilfsangebote und zeigt damit auch seine regionale Verbundenheit.“, bedankt sich Christof Weller, stellvertretender Vorsitzender des HIBA, der die Zuwendung entgegennahm.

Foto: Spendenübergabe
Bei der Spendenübergabe für den HIBA e.V. (v. li.): Christof Weller (stellvertretender Vorsitzender des HIBA), Karin Weitz und Peter Reichart (Kautex Textron GmbH & Co. KG)

Seit 1986 begleitet der HIBA e.V. Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörige mit umfassenden Angeboten in der Freizeit- und Bildungsarbeit, als Beratungsstelle und bei der Integration in Kindergarten, Schule und Beruf. Weitere Informationen im Internet unter www.HIBAeV-AK.de oder Telefon: 0 27 42 – 49 67.

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