30. September 2008
Infoabend zur Reform der sozialen Pflegeversicherung und deren Umsetzung im Kreis Altenkirchen
Der HIBA e. V. und die VHS Wissen laden ein zu einem Informationsabend mit dem Thema:
“Die Reform der sozialen Pflegeversicherung und ihre konkrete Umsetzung im Kreis Altenkirchen.”
am Mittwoch, den 22. Oktober ab 19.30 Uhr.
Ort: 57537 Wissen/Sieg, Kuppelsaal der VG-Wissen (oberhalb der Westerwälder Volksbank eG)
Für den Sommer 2008 hat Bundesregierung durch das Pflegeweiterentwicklungsgesetz eine Verbesserung der Situation in der Pflege angekündigt. Dabei soll maßgeblich die Unterstützung der Pflege zu Hause verbessert werden.
Wir wollen an diesem Abend darüber informieren, wie all dies auch im Kreis Altenkirchen konkret umgesetzt werden soll und kann. Dazu freuen wir uns, mit Sven Lichtenthäler – Mitarbeiter der Servicestelle der AOK in Altenkirchen – einen fachkundigen Referenten gefunden zu haben. Da wir Herrn Lichtenthäler bereits bei anderen Informationsabenden als engagierten Gesprächspartner kennen gelernt haben, freuen wir uns mit Ihnen auf einen spannenden Abend.
Der Eintritt ist frei.
Rollstuhlfahrer und/oder andere Menschen, die Hilfen im Sinne der Barrierefreiheit benötigen, melden sich bitte bei Interesse in unserer Geschäftsstelle.
30. September 2008
Überarbeitung unserer Konzeption
Um all den neuen Entwicklungen in unserer Arbeit einen sicheren inhaltlichen Rahmen zu geben, haben wir uns entschlossen, unsere im Jahr 2003 erarbeitete Konzeption zu überarbeiten. Nach vielen arbeitsamen Sitzungen im Vorstand und der Diskussion mit unseren MitarbeiterInnen wollen wir nun die angepasste Konzeption im Rahmen unserer Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 29. Oktober in unserer Betreuungsstätte “Der TREFF” in Wissen abschließend besprechen und beschließen.
Daher hier nun die Einladung: Kommen Sie vorbei, mischen Sie sich ein, reden Sie mit, Sie sind herzlich willkommen!
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30. September 2008
Neue Regiekräfte in der Integration
Veränderungen zeigen sich im HIBA bei den koordinierenden Fachkräften in der Integration. Leider haben die Kolleginnen Petra Baldus und Andrea Stein ihren Einsatz für den HIBA in diesem Jahr beendet. Wir haben immer viel Wert auf personelle Kontinuität gelegt. Daher ist es mehr als bedauerlich, wenn viele Jahre gemeinsamer Erfahrungen für unsere Angebote so nicht mehr genutzt werden können. Wir wünschen unseren beiden Kolleginnen alles Gute auf ihrem weiteren beruflichen und privaten Lebensweg.
Dies bringt es aber auch mit sich, dass wir uns nun über den Neubeginn einer guten Zusammenarbeit mit den Kolleginnen Frea Gend und Mandra Schmitt freuen können. Wir freuen uns sehr über zwei fachkundige, engagierte und selbstbewusste Kolleginnen, die mit ihren Anregungen unsere Arbeit bereichern werden.
Eine ausführliche Vorstellung der neuen Mitarbeiterinnen finden Sie in unserem aktuellen Rundbrief 2008.
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30. September 2008
Neue Leistungen der Pflegekasse
Das Pflegeweiterentwicklungsgesetz verbessert die Leistungen des Pflegeleistungsergänzungsgesetz (PFLEG).
Die Bundesregierung hat zum 01. Juli 2008 mit dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz (PfWG) auch die seit dem 01. Januar 2002 bestehenden Leistungen für Menschen mit dem so genannten „erheblich allgemeiner Betreuungsbedarf“ bzw. der „erheblich eingeschränkten Alltagskompetenz“ verbessert.
Ausführliche Informationen erhalten Sie in unserem aktuellen Rundbrief und auf unserem Informationsabend zur Pflegereform am 22. Oktober 2008.
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30. September 2008
Neuer eigenständiger Arbeitsbereich Jugendhilfe
Unsere bisherigen Angebote ambulanter erzieherischer Hilfen in der Jugendhilfe haben wir in einen eigenständigen Arbeitsbereich verankert. Für diesen neuen Arbeitsbereich wird der Kollege Marco Laux die verantwortliche Koordinationskraft sein. Mehr Informationen dazu finden Sie im aktuellen Rundbrief II / 2008.
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22. September 2008
Rundbrief II-2008 erschienen!
Der 2. Rundbrief für das Jahr 2008 ist veröffentlicht und wird an die uns bekannten Interessenten verschickt.
Er kann aber auch hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.
Schwerpunkt des Rundbriefes ist der Jahresbericht des HIBA für das Jahr 2007.
9. Juni 2008
Neues Angebot des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes für Kinder mit Behinderungen im Kindergarten.
Zu unseren bekannten Diensten – die Kindern und Jugendlichen im Kreis Altenkirchen schon seit vielen Jahre den Besuch von Regelschulen und Kindertagesstätten ermöglichen – gibt es ab sofort auch das Angebot eines neuen Fachdienstes. Dieser Fachdienst berät, begleitet und unterstützt Kindergärten oder Kindertagesstätten bei der Aufnahme von Kindern mit Behinderungen.
Das Angebot ergibt sich aus den Zielen des HIBA: Kindern mit Behinderungen den Besuch von Kindertagesstätten am Wohnort oder in unmittelbarer Nähe des Wohnortes zu ermöglichen und dabei auch die notwendige heilpädagogische Förderung zu sichern.
Der neue Fachdienst ist Teil eines Modellprojektes des Landes Rheinland-Pfalz und des Kreises Altenkirchen. Hier soll im Laufe der folgenden zwei Jahre durch die Dienste des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV) im Kreis – wie der Lebenshilfe und dem HIBA in Wissen – erprobt werden, wie eine gute heilpädagogische Förderung mit der Möglichkeit des Besuches eines Regelkindergartens miteinander verbunden werden kann. Die Eltern erhalten dazu über den Kreis ein persönliches Budget.
Eines der wichtigsten Anliegen des HIBA und der dort mit vertretenen Eltern ist, dass das gemeinsame Leben von Kindern mit und ohne Behinderungen von Anfang an in allen Lebensbereichen möglich sein muss. Die Teilnahme an Bildungsmöglichkeiten für Kinder mit Behinderungen soll nicht erst im Schulalter, sondern schon in der Kindertagesstätte beginnen. Dies gilt heute umso mehr, da Kindertagesstätten auch von Seiten des Landes immer mehr zur frühen Unterstützung von gesellschaftlicher Teilhabe beitragen sollen.
Der HIBA greift dabei auf die umfassenden Erfahrungen aus fast 74.000 Stunden integrativer Begleitung in Regeleinrichtungen in den letzten 12 Jahren zurück. Aktuell ermöglicht der Verein 29 Kindern und Jugendlichen im Kreis Altenkirchen den Besuch von Regelschulen und Kindertagesstätten. Angeboten werden Hilfen im Bereich der Sozial- und Jugendhilfe für alle Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, körperlichen, geistigen und seelischen Beeinträchtigungen.
Die erste integrative Begleitung, die einem Jungen den Besuch eines Regelkindergartens ermöglichte, bot der HIBA bereits 1996 an. Ziel ist es, die deutlichen Wünsche von Kindern und Eltern zur möglichst frühen Integration am Wohnort zu unterstützten und bei deren Umsetzung mit konkreten Lösungen und fachlicher Beratung zu helfen.
Die Erfahrungen des HIBA zeigen, welche umfangreiche und ausbaufähige Möglichkeiten in der Förderung von Kindern mit Behinderungen im „normalen“ Umgang mit Altersgenossen ohne Behinderungen liegen. Kinder mit und ohne Behinderungen können im Miteinander Kompetenzen entwickeln, die im weiteren Leben von entscheidender Bedeutung sind.
Diese Chance, so früh wie möglich miteinander und voneinander zu lernen, sollte nicht vergeben werden. Dabei bleibt es die Aufgabe des HIBA, die fachlichen Aspekte der heilpädagogischen Förderung mit zu vertreten. Für den HIBA stehen dabei die Bedürfnisse, Wünsche und Möglichkeiten der Kinder und ihrer Eltern im Vordergrund.
Im Laufe der vergangenen 12 Jahre hat sich ein gutes und tragfähiges Zusammenwirken von Eltern, Einrichtungen und dem HIBA entwickelt, das sicherlich auch dieses neue Angebot der Beratung, Begleitung und Unterstützung von Erziehern in Kindertagesstätten tragen wird.
Wenn Sie fragen haben und weitere Informationen zu unseren Angeboten wünschen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
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9. Mai 2008
MitarbeiterInnen geschult
Die Anforderungen in den ambulanten Hilfen für Menschen mit und ohne Behinderungen werden immer vielfältiger und anspruchsvoller. Daher haben wir auch wieder in diesem Frühjahr Schulungen für unsere Mitarbeiter angeboten, damit diesen neuen Anforderungen qualifiziert und auf dem aktuellen Stand begegnet werden kann.
Am 25. Februar 2008 fand in den Räumen des HIBA e.V. eine Informationsveranstaltung und Mitarbeiterschulung zum Thema „Autismus“ statt. Am 16.04.2008 beschäftigten sich unsere Mitarbeiter mit den rechtlichen Erfordernissen der Aufsichtspflicht.
Immer häufiger wird die Diagnose „Autismus“ bei Kindern und Jugendlichen gestellt. Bei Autismus handelt es sich um eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die für die Betroffenen auf vielfältige Weise die Beziehungen zur Umwelt und die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft beeinträchtigt. Um über dieses Thema zu diskutieren und sich über aktuelle fachliche Erkenntnisse auszutauschen, hatte der HIBA Herrn Altjohann, Diplom-Sozialpädagoge und Mitarbeiter des Autismus-Therapiezentrum in Netphen eingeladen. Häufig gestellte Fragen – wie beispielsweise: Welche Merkmale müssen vorliegen, damit Autismus diagnostiziert wird? – wurden erläutert und diskutiert, verschiedene Erklärungstheorien beschrieben und vorgestellt. Zur Vermittlung der verschiedenen Erklärungsansätze des Autismus, wurden unter anderem Videobeispiele gezeigt und
verschiedene methodische Zugänge, wie beispielsweise die TEACCH–Methode, vorgestellt. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurden auch Strategien für die Begleitung von Betroffenen im Schulunterricht dargestellt und erläutert. Besonders betont wurde die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Therapeuten und Mitarbeitern der Einrichtung, die das betroffene Kind besucht.
Herr Rechtsanwalt Paul Haubrich, aus Ralingen bei Trier brachte den Mitarbeitern des HIBA die rechtlichen Erfordernisse der Aufsichtspflicht im April näher. Herr Haubrich konnte – auch als Geschäftsführer eines ambulanten Dienstes in Trier – diese mitunter schwierigen rechtlichen Fragen sehr praxisgerecht und einprägsam vermitteln.
Die interessanten Informationen, Einblicke und Diskussionen bei den Mitarbeiterschulungen zeigten die Notwendigkeit der ständigen Fortbildung und fachlichen Begleitung von Mitarbeitern in der ambulanten Behindertenarbeit, nicht zuletzt aufgrund der deutlich gestiegenen Anforderungen der Praxis.
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26. März 2008
Infoabend Medikamente und AD(H)S in Wissen am 02. April 2008
Alle Interessierten oder Betroffenen sind herzlich eingeladen zu unserem Infoabend am 2. April im Kuppelsaal der Volksbank in Wissen.
Nähere Informationen nebestehend oder in unserem Rundbrief I-2008
Plakat zum Infoabend:
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21. Januar 2008
Rundbrief I-2008 erschienen!
Der 1. Rundbrief für das Jahr 2008 ist veröffentlicht und wird an die uns bekannten Interessenten verschickt.
Er kann aber auch hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.
Schwerpunkt des Rundbriefes ist das Freizeitprogramm des HIBA für 2008.